Kochen für das Klima

Im Zuge dieses Projektes setzten sich die SchülerInnen auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Zusammenhang zwischen ihrem Lebensmittelkonsum und dem Einfluss auf das Klima auseinander. In der täglichen Lesezeit bearbeiteten die Kinder z.B. ein Arbeitsheft zum Thema Klimawandel.

Die Sachunterrichtsstunden wurden genutzt, um mit den Kindern ihr Vorwissen vom Klimafrühstück zu dem Thema zu reaktivieren und mit ihnen den Zusammenhang von Essen und Klima zu vertiefen. Anregungen dazu fanden sich bei der hierzu erstellten Edumaps, wo Materialsammlungen und die Wissenskarteien, veranschaulichende Videos, ein Saisonkalender für Obst und Gemüse und Rezepte hinterlegt wurden. Im Lesebuch gab es parallel dazu Seiten, die sich mit dem Thema „Essen“ u.a. mit dem Wegwerfen von Essen befassen.  


Vor dem Kochtag wurde ermittelt, welches Gemüse und Obst saisonal in Frage kommt.

Und so machten sich einige Klassen freitags auf den Weg, um in den nahegelegenen Supermärkten einzukaufen. Dabei schauten die Kinder nicht nur auf die Herkunft der Lebensmittel. Vorab wurde auch über die klimaschonende Verwendung von Baumwolltaschen gesprochen. 

Bei der Zubereitung der Speisen waren die Kinder mit großem Eifer dabei. Tatkräftig unterstützt wurden wir dabei von unseren pädagogischen Mitarbeiterinnen.

Die Kartoffel-Möhren-Suppe kam gut an.

Für die Nachspeise bereiteten die Kinder eine vegane und eine vegetarische Variante zu und die Kinder haben beide Varianten probiert.

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